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Cote d Azur

Camping am Meer Frankreich

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Frankreich: Camping direkt am Meer

Rau und archaisch präsentiert sich der Atlantik, mild die Mittelmeerküste mit ihren noblen Seebädern und sonnigen Stränden. Egal ob Mittelmeer, Atlantik oder Korsika, bei der Vielfalt von Frankreichs Küsten findet jeder seinen perfekten Ort für Camping direkt am Meer. Nicht von ungefähr zieht es auch die Franzosen jedes Jahr an den Strand. Deshalb sollte man im Juli und August frühzeitig seinen Wunschplatz reservieren.

Direkt in erster Reihe: Camping am Mittelmeer

Da ist die Provence, an deren Küste Himmel und Meer um das tiefste Blau wetteifern. Weite Strände, schmale Buchten und schroffe Schluchten, lebhafte Küstenstädte wie Nizza, Cannes und St. Tropez mit den eleganten Flaniermeilen an der Côte d'Azur und wilde Landschaft mit weißen Pferden und rosa Flamingos im Flussdelta der Camargue. Die gesamte Region ist gut erschlossen mit Campingplätzen. Viele davon direkt am Meer. Besonders gut ist das Angebot an Mietunterkünften: von einfachen Zelten und Mobilheimen bis zu Designer-Häuschen und luxuriösen Glamping-Unterkünften. Etwa die Hälfte der Plätze heißen Camper mit Hund willkommen. Die gepflegten Campingplätze auf der, durch zwei Dünenstreifen mit dem Festland verbundenen, Insel Giens steuern vor allem Windsurfer, Kiter und Taucher an. Im Westen schließt sich Languedoc-Roussillon an.

Küste Bretagne mit Fischerbooten und Leuchtturm

Einige der Campingplätze liegen direkt an den rund 180 Kilometern Sandstrand, der vor allem für Familien mit Kindern ideal ist. Wem Sonnenbaden und Schwimmen nicht genug sind, der hat auf kurzem Weg ins Hinterland viel Abwechslung; unter anderem in 16 - für Touristen zugänglichen -Höhlen.

Atlantik: Abenteuerspielplatz für Aktivurlauber

Endlose Strände, Dünenkämme und Wellen, die Surfer-Herzen höher schlagen lassen. Vielen gilt der Atlantik mit seinen deutlich sichtbaren Gezeiten und der oft rauen Brandung als das wahre Meer. Von Saint-Nazaire im Norden bis zur Gironde-Mündung ist die See meist so sanft, dass schon Kinder begeistert mit ihren Brettern durch die Wellen hüpfen. Je weiter südlich, desto rauer wird es. In Hossegor bei Biarritz trifft sich regelmäßig die Weltelite der Surfer. Die Aktivitäten beschränken sich aber nicht nur auf Wassersport. Ein sehr gut ausgebautes Radwegenetz - unter anderem der, mit 1400 km längste Radwanderweg Frankreichs, Velodyssee - verbindet Küstenorte und Hinterland. Gleitschirmflieger schätzen die besondere Thermik an der Dune du Pilat, die als eines der besten Fluggebiete Europas und besonders attraktives Soaringgebiet gilt.

Nizza Blick auf Stadt und Meer

La Dune am Becken von Arcachon ist - je nach Windverwehungen und Meeresströmung - rund 600 m breit, 3 km lang und 110 m hoch. Damit ist sie höher als jede andere Düne Europas. Sie zu besteigen ist ein besonderes Erlebnis. In nächster Nähe zur Düne gibt es eine Reihe von Campingplätzen. Hier lohnt es sich, genau zu planen, denn nicht jeder, der das vermuten lässt, liegt direkt an dem imposanten Sandgebilde. Andererseits trennt die Dune du Pilat wie eine Wand einige Campingplätze vom Meer. Entlang einer mehr als 500 km langen Küstenlinie der Regionen Pays de la Loire, Poitou-Charents und Aquitanien bietet eine Vielzahl von Campingplätzen perfekte Bedingungen für Standortreisen wie auch Roadtrips. Zu den attraktivsten Zielen unterwegs gehören die Gironde-Mündung mit Frankreichs ältestem noch betriebenen, und nur per Boot erreichbaren, Leuchtturm - dem 68 m hohen Phare de Cordouan, das alte Seebad Soulac-sur-Meer an der Spitze der Medoc-Halbinsel, das 150 km² große Binnenmeer Bassin d'Arcachon, das die Halbinsel Cap Ferret vom Meer trennt, sowie die Gezeiteninsel Île de Noirmoutier mit Burg, Belle Époque-Villen, langen Sandstränden und herrlichen Buchten.

Bretagne: Camping am "Ende der Welt"

Finis Terrae, Ende der Welt, nannten die Römer das archaische, vom Meer umtoste und von Stürmen zerzauste Land. Steilküsten und Postkartenstrände, kleine Buchten, Dörfer und Städte wie aus dem Baukasten: Die Bretagne ist der Inbegriff von Frankreich. Armor, das Land am Meer bezaubert mit Smaragdküste, Rosa Granitküste und gewaltigen Klippen der Presqu'île de Crozon. Auf zauberhaften Plätzen genießen Urlauber Camping direkt am Meer. Einige Anlagen bieten Thalasso-Therapien und Wellness-Anwendungen mit der entspannenden und heilkräftigen Wirkung von Meeresluft, Meerwasser und Algen. Aufpassen muss man mit größeren Wohnmobilen und Gespannen, weil die hübschen alten Städte oft sehr enge Straßen haben. Unbedingt sehenswert sind der Mont Saint-Michel, der die von Prielen durchzogene Wattlandschaft überragt und der Meeresnaturpark Biospärenreservat Iroise mit mehr als hundert kleinen Inseln und felsigen Riffe.

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Korsika: Strandvergnügen rund um zerklüftete Berge

Eine Mischung aus italienischem und französischem Flair prägt die bergige Mittelmeerinsel, deren Strände vom lebhaften Pietracorbara bis zu ruhigen Orten wie Saleccia und Rondinara reichen. Schöne Küstenstädte und viel Natur machen den besonderen Reiz der Insel aus. Mietunterkünfte sind auf Korsika rar. Hier muss man Zelt, Camper oder Wohnwagen mitbringen. Dafür gibt es 11 vom ADAC empfohlene Campingplätze direkt am Strand. Die meisten davon im Inselsüden. Auf 3 der Anlagen können Urlauber ungeniert ihre Hüllen fallen lassen. Hier ist FKK angesagt.

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