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Brücke über Fluss in Stadt an der Adria

Camping an der Adria

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Adria: Camping an Traumstränden

Auf einem Campingplatz an der Adria die Ferien verbringen - so stellt man sich Italien vor. Breite Strände, warmes Wasser, mildes Klima, romantische Städte und das besondere Lebensgefühl des Dolcefarniente, des süßen Nichtstuns, ziehen seit Generationen deutsche Urlauber an. Direkt am Meer genießen nicht nur Familien mit Kindern die schönste Zeit des Jahres. Wenn Sie südliches Flair suchen, finden Sie es hier ebenso, wie spannende Spuren der Vergangenheit. Da ist die Obere Adria mit ihren flachen, schönen Stränden, der schönen Metropole Venedig und den malerischen Lagunen. Östlich davon beginnt die gebirgige Küste mit traumhaften Buchten. Die Westküste des nördlichen Seitenbeckens des Mittelmeeres reicht bis zu Italiens Stiefelabsatz im Apulischen Otranto. Egal, für welche Region Sie sich entscheiden, zum Camping finden Sie an der Adria nahezu überall beste Bedingungen.

Strand von Rimini

Strandurlaub in Italien: Camping an der Oberen Adria

Venezianisch anmutende Städtchen, breite, flach abfallende Strände, bezaubernde Lagunen-Landschaft und eine außergewöhnliche Infrastruktur für Campingurlauber zeichnen die Obere Adria aus. Entlang der Küsten der Regionen Friaul-Julisch Venetien und Venetien erstreckt sie sich von der Bucht von Triest bis zur Po-Ebene.

In den 1960-er Jahren entstanden auf der langgestreckten Halbinsel Litorale del Cavallino die ersten Campingplätze. Zelten an der Adria war schon damals im Trend. Heute finden Sie in der venezianischen Lagune mit ihren kilometerlangen, herrlichen Sandstränden (Ghebi) eine Vielzahl von Ferienanlagen der Extraklasse. Etliche davon sind mit fünf Sternen ausgezeichnet. Wegen des seicht abfallenden Ufers ist die Region vor allem bei Familien mit Kindern sehr beliebt. Für Camping mit Hund haben einige Plätze ein eigenes Areal mit Annehmlichkeiten wie Hundebad und geselligem Programm wie einer Vierbeiner-Parade.

Die Auswahl ist groß und reicht vom kleinen, familiären Campingplatz bis zu großen Anlagen mit Restaurants, Läden, Wasserparks, Wellness, Sport und Animation. Ob barrierefreie Stellplätze, edle Mietunterkünfte oder Privatbäder mit Dachterrasse für Sonnenhungrige, in der Lagune Venedigs finden Sie die neuesten Camping-Trends. Ebenso wie Europas größten Campingplatz. Vor breiten Pinienwäldern erstreckt sich auf einer Länge von etwa 15 km feinsandiger Strand, zu dem nahezu alle Campingplätze von Cavallino direkten Zugang haben.

Es lohnt sich aber auch ein Abstecher ins Hinterland mit seiner einzigartigen Landschaft aus kleinen Salzwasserflächen, den Barene. Ein ideales Ziel für einen Fahrrad-Ausflug auf einem der gut erschlossenen Radwege. Perfekt ist auch die Ausgangslage nach Venedig. Von Cavallino-Treporti und Punta Sabbioni an der westlichen Landspitze gibt es gute Bootsverbindungen in die Lagunenstadt und zu den Inseln der Lagune. Nur eine kurze Schiffspassage trennt Sie von der für ihre Spitzen berühmten Insel Burano oder Murano, wo Sie den Glasbläsern bei der Herstellung ihrer typisch bunten Kunstwerke über die Schulter schauen können. Östlich des Leuchtturms an der Sile-Mündung liegt mit Lido di Jesolo einer der meistbesuchten Strände Italiens. Neben Rimini ist der 15 km lange Strandabschnitt die zweite große Urlaubsmetropole an der Oberen Adria.

Lio Piccolo Adria

Die Adriaküste entlang Richtung Osten steuern Naturliebhaber Eraclea Mare mit seinem von Tamarisken gesäumten Dünen-Strand an. Caorle mit seiner hübschen Altstadt liegt inmitten goldgelber Sandstrände und weit verzweigter Lagunen, die zu Bootsausflügen einladen. Über die bei Familien mit Kindern beliebten Badeorte Bibione und Lignano gelangen Sie in das an der Spitze einer Lagune gelegene Bilderbuchstädtchen Grado, dessen Hauptstrand als einer der schönsten Italiens gilt. Nur ein paar Schritte ist er von der hübschen Altstadt entfernt. Nach Süd-Westen begrenzt Chioggia mit seinem feinsandigen Strand von Sottomarina die Obere Adria.

Camping Mittlere Adria: Natur, Städte und feiner Sand

Schattige Pinienwälder, Dünenlandschaften und ruhige Badebuchten prägen die Küsten der Emilia-Romagna, die südlich des Regionalparks Po Delta Veneto beginnen. Auf einer Länge von mehr als 100 Kilometern reihen sich die berühmten Strände von Comacchio, Lido di Ravenna, Cesenatico, Rimini, Riccione und Cattolica aneinander.

Ein Geheimtipp ist das Comacchio. Benannt nach der gleichnamigen Stadt, die am Rande des Podeltas auf 13 Inseln liegt und mit ihren Brücken und Kanälen an die große Schwester Venedig erinnert, erfüllt diese Region auf engstem Raum viele Urlaubsträume. Hinter sanft abfallenden Adriastränden lohnt es sich, das unberührte Hinterland zu entdecken. Vielleicht mit Boot, Fahrrad oder im Sattel eines der kraftvollen weißen Pferde der Rasse Delta-Camargue. Wie die 14000 Flamingos, die seit den 1990-er Jahren elegant durch die seichte, unter Naturschutz stehende Lagune von Comacchio staksen, kommen auch diese Pferde ursprünglich aus Südfrankreich.

Comacchio

Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten gehört die Abbazia di Pomposa, ein Kloster aus dem 14. Jahrhundert, dessen Bodenmosaike in einem Atemzug mit denen des nahen Ravenna genannt werden. Berühmt ist dort nicht nur die Stadt mit ihren Kirchen, Mausoleen und Mosaiken. Ravennas Badeorte begeistern Urlauber mit jahrhundertealtem Pinienwald und langen, feinsandigen Stränden. Vor allem Milano Marittima ist dafür berühmt. Beliebtes Fotomotiv sind die historischen Fischerboote mit ihren kräftig-bunten Segeln, die im Hafen des lebhaften Cesenatico liegen. Für alle die Campingurlaub mit Party verbinden, sind Riccione, Cattolica und Rimini die richtige Wahl für Camping an der Adria. Italiens Urlaubsmetropole mit dem 15 km langen Sandstrand punktet mit allem, was Fun und Action verspricht.

Ostküste der Adria: Inselreich vor malerischen Buchten

Am Golf von Triest enden die breiten Sandstrände. Etwa ab Duino bilden Steilküste und Karst einen atemberaubenden Kontrast zum glasklaren Meer. Campingplätze mit lauschigen Badebuchten und Kiesstrand liegen auf terrassiertem Gelände, wie etwa in der Bucht von Baia Sistiana. Ausflüge lohnen das Castello di Miramare und die Grenzstadt Triest. Die Hauptstadt der autonomen Region Friaul-Julisch Venetien war im 18. und 19. Jahrhundert wichtigster Hafen der Donaumonarchie. Bis heute bezaubert sie mit k.u.k.-Charme und ihrer besonderen Lage zwischen Hang und Meer. Südlich von Triest beginnt die gebirgige Ostküste, mit weit mehr als 1000 Inseln und herrlichen Buchten; unter anderem der mit 30 km längsten Adriabucht von Kotor. Triest ist auch Ausgangspunkt der Adria Magistrale.

Wohnmobil auf Küstenstrasse

Die Adriatische Küstenstraße, die von Italien über Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina bis nach Ulcinj in Montenegro führt, gilt als schönste Küstenstraße weltweit. Bis Dubrovnik finden Sie auf modernen, gut ausgebauten Campingplätzen beste Bedingungen zum Zelten und Camping an der Adria.

Campingplätze an der Adria

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