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Comer See

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Comer See: Zwischen rauen Bergen und üppiger Vegetation

Wer seinen Camper oder Caravan an den Comer See lenkt, hat die Wahl zwischen alpiner Umgebung im Norden und üppig bewachsenen, weiten Ufern mit mediterranem Flair im Süden. Seit jeher ist der drittgrößte oberitalienische See mit den herrschaftlichen Villen und Parkanlagen beliebtes Reiseziel für Urlauber aus aller Welt. Fern der drückenden Hitze in den Städten genießen sie das angenehme Klima und die besondere Atmosphäre rund um das - mit bis zu 400 m - tiefste Gewässer der Alpenregion. Gleich einem umgedrehten Ypsilon zwängt sich der Fjord spektakulär zwischen Berge, die sich im Norden bis zu 2000 m auftürmen. Im Süden strecken sich seine gleich langen Arme in die fruchtbare Ebene der Brianza. Der östliche Seearm ist auch als Lago di Lecco bekannt.

Bellagio, Como und ihre Sehenswürdigkeiten

Die Provinzhauptstadt im Südwesten gab dem See seinen Namen. Von ihrem Alter zeugt die Città Murata, die ummauerte Altstadt. Die Wurzeln Comos gehen aber noch viel weiter zurück als auf die Römer, die hier im 2. Jh. v. Chr. ihr Castrum anlegten. Auf diese Zeit geht auch Lario zurück, wie die Uferbewohner den Lago di Como nennen. Auf der Piazza Duomo schlägt das Herz der Stadt. Um den Dom, das mittelalterliche Rathaus und die Torre Comunale herrscht lebhaftes Treiben.
Eine Schönheit ist Bellaggio. Dort, wo sich der See teilt, liegt der schöne Ort mit seinen arkadengesäumten Plätzen und steilen Gassen. Die stimmungsvollste Art, sich ihm zu nähern, ist auf dem Seeweg mit Blick auf die Uferpromenade mit ihren herrschaftlichen Palazzi. Ohnehin lohnt sich eine Schifffahrt auf dem Lago di Como.

Bellagio

Sei es, um rasch und ohne Umwege ans gegenüber liegende Ufer zu gelangen, oder um den See aus dieser besonderen Perspektive zu genießen.
Ein besonderes Spektakel für Liebhaber historischer Autos und Motorräder ist der Concorso d'Eleganza Villa d'Este, zu dem jedes Jahr im Mai Oldtimer aus aller Welt in Cernobbio ihre Ehrenrunde drehen.

Comer See: Camping am sonnigen Westufer

Campingurlauber steuern am Comer See vor allem die Westküste an. Während das Ostufer schmal und alpin geprägt ist, ist das Westufer - gerade am unteren See - gesäumt von noblen Villen und geprägt von üppiger Vegetation. Jasmin, Kamelien und Magnolien wuchern hier verschwenderisch. Weiter im Norden, wo der See enger wird, liegen die meisten Campingplätze. Fünf davon empfiehlt der ADAC. Allesamt sind sie schön am Ufer gelegen. Zwar gibt es keinen ausgewiesenen5-Sterne-Platz, doch die Anlagen sind gepflegt, gut ausgestattet und auf hohem Niveau. Beschattet von Laub-und Obstbäumen finden Wohnmobil, Wohnwagen und Zelt hier ihren Platz. Auf allen sind Camper mit Hund willkommen. Und wenngleich keine der Anlagen besondere Einrichtungen für Familien mit Kindern hat, weiß man aus Erfahrung, dass junge Gäste in Italien ganz selbstverständlich gern gesehen sind. Hier im Norden ist das Wasser zudem sehr sauber und lädt zum Baden ein.

Wandern, Biken, Wassersport

Konditionsstarke Wanderer finden an den Flanken der Berge rund um den See aussichtsreiche Touren. Ebenso Mountainbiker, die vor allem am östlichen Ufer ihre Muskelkraft unter Beweis stellen können. Ideale Bedingungen finden Campingurlauber zum Segeln, Kat-Segeln oder Windsurfen. Auf dem ‚La Riva‘ in Sorico ist man direkt am Platz auf Segler und Wassersportler eingerichtet. Darüber hinaus gibt es für Campingurlauber am Comer See die entsprechende Infrastruktur in den Orten am See.

Wanderer Comer See
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