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Blick auf Riva am Gardasee

Camping Riva & Torbole

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Riva und Torbole: Camping im sportlichen Norden des Gardasees

Es gibt viele Gründe für einen Aufenthalt in Riva und Torbole. Vor allem begeistert die Mischung aus Mittelmeer-Flair und archaischer Berglandschaft, die Campingurlauber ganz oben in den Norden des Gardasees lockt. Durch die hohen Berge von den kalten Winden geschützt, beginnt hier der Frühling schon, wenn nördlich der Alpen noch Winter ist. Nicht nur das Klima macht die hübschen Orte am See zu einem attraktiven Ziel. Wassersportler und Bergbegeisterte finden dort beste Bedingungen zum Sport. Kulturinteressierte wandeln auf Spuren von Römern, Venezianern, Mailändern, Veronesern und Tirolern. Übrigens, lässt sich in Riva und Torbole auch vortrefflich shoppen, flanieren und das Dolce Vita genießen.

Mountainbiker am Gardasee

Camping in Torbole: Bestlage für Surfer

Auf den Wind ist Verlass. Der frische Nordwind Vento und der warme Südwind Ora blasen zuverlässig durch die von Felswänden gesäumte Engstelle am Nordufer des Gardasees und sorgen dadurch regelmäßig für ordentlich Wind in den Segeln von Surfern, Kitern und neuerdings auch Foylern. Dass Torbole eine von Europas Hochburgen für Windsurfer ist, wird schon weit vor dem Ufer deutlich. Boards auf Autodächern und zahlreiche Surfshops zeugen vom sportlichen Umfeld des 3000-Einwohner-Ortes im Trentino. Perfekt für Wassersportler liegen alle Campingplätze in Torbole direkt am See. So kann man bei geeignetem Wind ohne Anfahrt direkt aufs Wasser.

Wassersport am Gardasee

Aber auch wer selbst kein Wassersportler ist, hat sein Vergnügen am bunten Treiben auf dem See, das sich hervorragend bei einem Cappuccino oder einem Glas Wein in den Restaurants am Hafen beobachten lässt. Für alle, die Campingplatzflair suchen, aber nicht mit Zelt, Camper oder Wohnwagen reisen, gibt es auf fast allen Anlagen Mietunterkünfte. Das ‚Camping Al Porto‘ hat ein neues, elegantes Appartementhaus auf der Anlage.

Nicht nur für Sportler attraktiv: Camping in Torbole

Johann Wolfgang von Goethe schwärmte: "Ein köstliches Schauspiel, der Gardasee, den wollte ich nicht versäumen, und bin herrlich für meinen Umweg belohnt." An den Besuch des Dichterfürsten im September 1786 erinnert eine Büste in den Gassen Torboles. Die entsprechende Urlaubslektüre für Literaturbegeisterte ist die "Italienische Reise", in der Goethe unter anderem die nördlichsten Olivenhaine im von Felswänden überragten Parco degli Olivi beschreibt. Eindrucksvoll schildert er, wie die Venezianer im Kampf um die Vorherrschaft auf dem See Kriegsschiffe von der Adria bei Nago über die alte Römerstraße aus dem Etschtal nach Torbole schleppten. Übrigens soll Goethe das im Zollhäuschen an der Hafenmole geschrieben haben. Im Nachbarort Nago, mit dem Torbole eine Doppelgemeinde bildet, laden die verwinkelten Gassen zum Bummel. Ein aussichtsreicher Spaziergang führt um die Ruinen des auf einem Felsvorsprung thronenden Castel Penede oder zu den nahe gelegenen, vom Gletschereis abgeschmirgelten Granitfelsen Marmitte dei Giganti. In Torboles Läden haben nicht nur Surfer Spaß am Shopping. Von April bis September findet darüber hinaus jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat ein Markt statt, bei dem neben Lebensmitteln auch Kleidung und Schuhe angeboten werden.

Riva: Geschichtsträchtige Schöne

Am Fuße des 376 Meter hohen Monte Brione - der eine herrliche Rundumsicht über den nördlichen Gardasee ermöglicht - liegt der vom ADAC für Riva empfohlene ‚Camping Brione‘. Auf kurzem Weg sind See und Sehenswürdigkeiten des lebhaften Hafenstädtchens mit seiner hübschen Altstadt erreichbar. Zentrum ist der von eleganten bunten Häusern gesäumte Porto, den der über 30 Meter hohe und in 165 Stufen zu erklimmende Torre Apponale überragt. Mit ihren Kirchen, Palazzi und dem Museo Civico in der Burg Rocca di Riva ist die einst strategisch bedeutende Hafenstadt ein schöner Ort, um zu bummeln. Etwa 200 Meter über der Stadt erheben sich mit der Bastione die Überreste der trutzigen venezianischen Festung. Ein lohnenswerter Ausflug führt zur Grotta Cascata Varone, die tosend durch einen engen Spalt fast hundert Meter in die Tiefe stürzt.

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