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Plitvicer Seen

Camping Plitvicer Seen

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Die Plitvicer Seen: Camping für Naturliebhaber

Spätestens seit Beginn der 1960er Jahre sind die Plitvicer Seen weltberühmt. Damals wurden dort die Verfilmungen der Karl May-Bücher „Der Schatz im Silbersee“ sowie der zweite und dritte Teil von „Winnetou“ gedreht. Die wilde, ursprüngliche Landschaft lockt aber nicht nur Western-Regisseure in die Landesmitte Kroatiens, sondern jedes Jahr auch Hunderttausende Besucher. Die 16 miteinander verbundenen Seen, die der Region ihren Namen geben, zählen zu den schönsten Naturwundern der Welt. Sie sind aber nicht das einzig Besuchenswerte in der Region. Tatsächlich machen sie nur ein Prozent des rund 300 Quadratkilometer großen Nationalparks aus – in den ursprünglichen Laub- und Buchenwäldern fühlen sich zahlreiche seltene Tierarten wie Braunbären oder Wölfe wohl. Wer also ein echtes Naturerlebnis sucht, ist beim Camping an den Plitvicer Seen genau richtig.

Wandern an den Plitvicer Seen – Camping für Aktivurlauber

Am besten lässt sich die Gegend zu Fuß erkunden. Die Seen sind durch ein gut ausgebautes Wegenetz verbunden. Beim Camping an den Plitvicer Seen kann sich jeder die Tour heraussuchen, die seinen Vorstellungen entspricht. Vom Nord- und vom Südeingang des Nationalparks sind verschiedene Wanderrouten ausgeschrieben, von der eher kurzen zwei bis drei Stunden-Runde über 3,5 Kilometer bis hin zur tagesfüllenden Variante über mehr als 18 Kilometer. Egal, welchen Weg man wählt, alle Strecken führen durch beeindruckende Landschaften, vorbei an Seen, Wasserfällen oder durch Schluchten hindurch. Aber nicht nur an den Seen bietet die Region ausgezeichnete Möglichkeiten zum Wandern: Im Hochtal Medvedjak zum Beispiel führen schöne Waldwege auf die Gipfel Oštri Medveđak (889 m), Tupi Medveđak (868 m) und Turčić (801 m).

Wandern an den Plitvicer Seen

Oben angekommen hat man einen herrlichen Blick über einen Teil der Seen sowie über die Gegend zwischen Mala Kapela und Lička Plješivica. Auch Radfahrer kommen in dem Gebiet auf ihre Kosten – wenn auch nicht direkt im Nationalpark, dort ist das Radfahren nämlich verboten. Im Süden und Norden grenzen allerdings gut markierte Radwegenetze an den Park.

Das sollten Sie beim Camping an den Plitvicer Seen beachten

Jedes Jahr besuchen Hunderttausende Gäste den Nationalpark. Damit die Natur keinen Schaden nimmt, müssen die Besucher einige Regeln beachten. Es ist zum Beispiel streng verboten, Pflanzen zu pflücken oder irgendwelche Andenken aus der Natur aus dem Park mitzunehmen. Genauso dürfen die Wege nicht verlassen werden und auch keine Tiere gefüttert werden. Auch das Baden in den Seen ist nicht erlaubt. Empfehlenswert ist es außerdem, festes Schuhwerk zu tragen und sich vor der Wanderung über die Tour und das Wetter zu informieren. Denn auch wenn es sich nicht um hochalpines Gelände handelt, zu unterschätzen sind die Wanderungen nicht und mitten im Park von einem Gewitter überrascht zu werden, ist unangenehm.

Ausgangspunkt Campingplatz: Die Plitvicer Seen als Ziel für mobile Urlauber

Egal, ob mit dem Wohnmobil oder mit dem Zelt: Camping an den Plitvicer Seen ist vor allem bei Urlaubern beliebt, die auf einer Rundreise durch Kroatien sind. Um einige Tage in der Region zu verbringen, gibt es ein paar ideale Campingplätze an den Plitvicer Seen. Das naturbelassene Waldgelände sorgt für gute Voraussetzungen für Stellplätze. Das ‚Autocamp Korana‘ etwa liegt auf einem Hügelrücken mit Büschen und Bäumen und bietet einen weiten Blick in die Landschaft. Vom Platz aus gibt es einen Bustransfer zu den Plitvicer Seen. ‚Camping Borje‘ ist ebenfalls ein hervorragender Ausgangspunkt für einen Besuch im Nationalpark. Der Bus bringt die Platzgäste kostenlos dorthin. Auch das ‚Autocamp Korita‘ eignet sich prima, um von dort zu den Seen zu starten. Es sind nur etwa sechs Kilometer bis zum Nationalpark. Camping an den Plitvicer Seen ist auch im ‚Camp Turist Grabovac‘ möglich. Dort werden auch Rafting- und Kajak-Touren in der Umgebung organisiert. Außerdem gibt es ein eigenes, kleines Indianerdorf, in dem Urlauber Tipis mieten können.

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