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Wohnmobil mit Fjord und Bergen in Norwegen

Camping in Norwegen

Die Campingplätze Norwegens: Zwischen üppigen Wiesen und ewigem Eis

Ob Sonne im Süden oder Polarlichter am Nordkap – Camping in Norwegen bietet alle Möglichkeiten. Das Land zählt mehr als 25000 Kilometer Küste, durchzogen von zahlreichen Fjorden und tiefblauer Nordsee. Campingplätze in Norwegen gibt es aber auch im Hinterland mit seinen unzähligen Seen, ausgedehnten Wäldern und großflächigen Nationalparks zahlreich.

Land der Fjorde: Campingplätze in Norwegens typischer Küstenlandschaft

Zwischen die steil abfallende Felsküste und das dunkelblaue Meer schmiegen sich ein paar kleine, rote Häuschen zu einem Dorf zusammen – ein klassisches Fjordbild, wie es Urlauber beim Camping in Norwegen häufig erleben. Einer der imposantesten Fjorde ist der Geirangerfjord, den die UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt hat. 15 Kilometer weit zieht er sich ins Landesinnere, dort rund um den Ort Geiranger liegen drei Campingplätze, von denen aus Urlauber zu ausführlichen Wanderungen den Fjord entlang oder zu Ausflügen in die nahe gelegenen Nationalparks starten können. Auch Nordfjord und Hardangerfjord, die sich über 105 und 179 Kilometer erstrecken, sowie der mit 204 Kilometern längste Fjord Norwegens, der Sognefjord, locken jedes Jahr viele Besucher und bieten Campern entlang ihres Ufers viele Möglichkeiten, ihre Zelte aufzuschlagen.

Geirangerfjord Norwegen

Ebenso sind viele kleinere Fjorde zwar weniger bekannt, aber nicht weniger schön. Wer einen Campingplatz in Norwegens Fjordlandschaft sucht, wird also so gut wie überall im Land fündig.

Sonne satt in Skandinavien: Camping in Norwegens Süden

Wer Urlaub in der Sonne sucht, denkt nicht unbedingt an einen Campingplatz in Norwegen. Tatsächlich beginnt das Land erst am 57. Breitengrad, selbst der südlichste Punkt des Landes, Kap Lindesnes, liegt damit in etwa auf einer Höhe mit Nord-Schottland. Nichtsdestotrotz ist die Region mit viel Sonnenschein gesegnet – dank seiner Lage im hohen Norden im Sommer auch bis weit in die Nacht hinein. Obendrein beschert der Golfstrom an seinem nördlichen Ausläufer der Gegend ein für diese Höhe ungewöhnlich mildes Klima. Lange Nächte, warmes Licht und angenehme Temperaturen machen Camping in Norwegens Süden zu einem wunderbaren Erlebnis – am besten genießt man es mit dem Wohnmobil, denn die Küstenstraßen der Region sind zwar spektakulär, in nahezu allen Fällen aber gut genug ausgebaut, um auch mit dem großen Fahrzeug nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

Nordnorwegen Ort am Fjord

Wanderer sollten unbedingt einen Abstecher auf die Hardanger-Hochebene bei Geilo machen, für Technikfans lohnt sich ein Ausflug zur Flåmbahn nach Myrdal, Europas steilste Bergbahn. Wer über die ausreichende Fitness verfügt, sollte auch unbedingt die Tour auf den Preikestolen in Angriff nehmen. Nach dem steilen Anstieg winkt ein atemberaubender Tiefblick über die 600 Meter hohe Steilwand auf den Lysefjord. Vom nahen Campingplatz aus sind auch Helikopterflüge buchbar. Einen Besuch wert sind auch die Städte der Region. Ein Bummel durch den bunten Hafen von Stavanger, über den Fischmarkt von Bergen oder auf den Holmenkollen, den Stadtberg von Oslo, runden einen Urlaub beim Camping in Norwegen ab.

Der raue Norden Norwegens: Camping am Polarkreis

Von einer völlig anderen, aber nicht weniger schönen Seite, präsentiert sich das Land an seinem Nordende. Je weiter nördlich man kommt, desto weniger werden die Menschen, desto stärker nimmt dafür die Zahl der Rentiere zu, die ohne große Scheu am Straßenrand weiden. Statt von üppigem Grün ist die Landschaft mehr und mehr von tundrenhafter Vegetation, Moosen und lichten Birkenwäldern geprägt. Seinen spektakulären Abschluss findet Norwegen bei 71 Grad, 10 Minuten und 21 Sekunden nördlicher Breite – am Nordkap auf der Insel Magerøya. Der Weg dorthin führt zuletzt durch einen sieben Kilometer langen Tunnel, der mehr als 200 Meter unter dem Meer verläuft. Vom Klippenrand am Nordkap können Besucher den Blick über die Barentssee schweifen lassen, in der Gewissheit, Europas nördlichsten Punkt erreicht zu haben. Auch in dieser kargen Umgebung müssen Camper aber nicht auf vertrauten Komfort verzichten. Einige Campingplätze Norwegens haben sich im zerklüfteten Norden angesiedelt, der nördlichste von ihnen, ‚Kirkeporten Camping in Skarsvåg‘, liegt nur knapp 15 Kilometer vom Nordkap entfernt.

Campingplätze in Norwegen

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