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Zu Gast bei... Hans Happacher

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Der Chef des königlichen Campingparks Sanssouci in Potsdam trägt gern ein Dienerkostüm aus der Zeit des „Alten Fritz“. 

Es gibt kaum einen Camper, der den Caravan Park Sexten nicht kennt. Die Medien berichten regelmäßig über diesen Platz der Superlative, auf dem wahrscheinlich Glamping, das glamouröse Campen, erfunden wurde. Hinter all dem steht der Südtiroler Hans Happacher. Ein ruhiger Mensch, einer aus den Bergen, der in seiner Heimat fest verwurzelt ist. Und einer, der sich nicht in den Vordergrund drängt. Schon als junger Bursche hatte Happacher die Vision, seinen Gästen in der Unberührtheit des Sextener Mooses ein Maximum an Komfort zu bieten. So hat er das Spa- und Wellnessgebäude des Camps zum Teil in den Boden versenkt, damit es den freien Blick auf die Sextener Sonnenuhr nicht stört.

Hans Happacher auf Caravan Park Sexten

Das Innere des Wohlfühlareals ist mit Naturstein gefasst, auf dem man den Boden des Hallenbads angenehm ertasten kann – auf sanft runden Bergkieseln. Für seine Gebäude hat Hans Happacher uralte Holzbalken abgerissener Bergbauernhöfe verbaut. Es ist fast schon so, als versuche er Platz und Umgebung eins werden zu lassen. Vermutlich ist das auch der Grund, warum Happacher beim Fallschirmspringen, Gleitschirmfliegen oder Motorradfahren in die Landschaft eintaucht, um für kurze Zeit in ihr aufzugehen. Denn seine Heimat gibt ihm Kraft und Anregungen für neue Ideen. Die Campingwelt wartet gespannt darauf.


Text: Christof Henn
Foto: Stefan Pielow

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