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Costa Brava Blick aufs Meer

Camping Costa Brava

Camping Costa Brava: Traumstrände an der wilden Küste

Mit traumhaft schönen Buchten, weiten Sandstränden, charmanten Dörfern und einem interessanten Hinterland punktet Camping an der Costa Brava. Nicht von ungefähr ist die "wilde Küste" im Nordosten Kataloniens, die sich von der französischen Grenze bis an die Maresme vor den Toren Barcelonas erstreckt, eines der beliebtesten Urlaubsziele Spaniens. Vielfältige Kultur, reizvolle Natur und angenehmes Klima treffen hier auf perfekte touristische Infrastruktur. Die katalanische Gastfreundlichkeit gibt es gratis dazu. Was immer mobile Urlauber suchen, auf den Campingplätzen an der Costa Brava finden Sie beste Voraussetzungen für angenehme Urlaubstage.

Küste bei Girona

Vielfalt beim Camping an der Costa Brava

Kurz hinter der französisch-spanischen Grenze, am südlichen Ende des Golf von Lion, liegt Portbou. Ab dort beginnt der 220 km lange Küstenstreifen der Costa Brava - und das mit Landschaftskino vom Feinsten. Entlang der Küste geht es zum Cap de Creus. Zehn Kilometer ragt der letzte Ausläufer der Pyrenäen ins Meer und ist damit östlichster Punkt der iberischen Halbinsel. Hier liegt Cadaqués. Mit gepflasterten, verwinkelten Gassen, strahlend weißen Häusern und leuchtendem Blumenschmuck ist das ehemalige Fischerdorf mit dem Image des Künstlertreffs an der Costa Brava fast kitschig schön. Pablo Picasso, René Magritte, Federico García Lorca oder Luis Buñuel ließen sich von der besonderen Atmosphäre und dem besonderen Licht gefangen nehmen. Salvador Dalí lebte im Ortsteil Port Lligat, nicht weit vom östlichsten Punkt Spaniens am Cap de Creus. Heute ist dort das Casa-Museu Salvador Dalí ein kantiger weißer Bau, aus dem Skulpturen ragen und den ein Beton-Ei krönt.

An der Küste im Golf von Roses prägt eine besonders hohe Dichte an Campingplätzen direkt am Meer die Landschaft. Fast wie Perlen an einer Schnur reihen sich exklusive, aber auch familiär geführte Campingplätze, sodass jeder Camper dort sein Wunschplätzchen finden wird. Wer die weite Anfahrt mit Wohnwagen oder Wohnmobil scheut, findet in den Camping starken Zentren von Roses, Sant Pere Pescador, L’Escala oder L‘Estartit jede Menge Camps mit Mietunterkünften. Die Mobilheime, Bungalows und Chalets sind gut klimatisiert und so geräumig, dass Familien mit Kindern reichhaltig Platz finden.

Weiter südlich geht es die Steilküste entlang, bis an dessen südlichem Ende wieder die Felsküste das Bild prägt. Der wildeste Teil, den der Schriftsteller Ferran Agulló 1908 als "wilde Küste" beschrieb und damit zum Namensgeber wurde, beginnt hinter Sant Feliú de Guíxol: Steil ins Meer abfallende Berge, atemberaubende Felsklippen und einsame Badebuchten mit glasklarem Wasser, feinem Sand und Schatten spendenden Pinien und Steineichen. Camper, die gerne Wandern finden dort etliche Campingplätze, von denen aus es meist nur ein Katzensprung bis zu den Küstenwanderwegen ist.

Wohnwagengespann- und Wohnmobilfahrer aufgepasst. 22 km und insgesamt 365 Kurven, die der Strecke den scherzhaften Titel "Jahresstraße" eingebracht haben, sind es insgesamt bis Tossa de Mar. Dort fällt der Blick zuerst auf die Burg über steilen Felswänden. Mit ihren zinnenbewehrten Mauern schützte sie schon im 16. Jahrhundert die Stadt vor Piraten. Durch den charmanten Ort führt auch der Cami de Ronda, ein Küstenfernweg auf uralten Fischerpfaden zwischen Portbou und Blanes.

Aktivurlaub und Naturerlebnis in der Bucht von Roses

Schon von weitem sieht man in der Bucht von Roses die bunten Tupfen der Kitesurfer. Einmal im Jahr, im Juni finden in Sant Pere Pescador auch Weltmeisterschaftsläufe der Windsurfer statt, gleichzeitig mit dem internationalen Treffen der VW-Busfahrer Concentración de Furgos Volkswagen auf dem Campingplatz Ballena Alegre, ein Spektakel dem beizuwohnen lohnt. Der Fallwind Tramontana bringt dort regelmäßig eine gute Brise aus den Pyrenäen ans Meer. Die sieben, dem Sandstrand vorgelagerten unbewohnten Karstinseln der Medes, sind ein beliebtes Revier zum Schnorcheln und gelten als eines der besten Tauchreviere des Mittelmeeres. Die Illes liegen im Naturpark Aiguamolls de l’Empordà, dem Gebiet zwischen den Mündungen von Fluvià und La Muga, das vor allem ein ornithologisches Paradies ist. Die Brackwassersümpfe sind Lebensraum für mehr als 80 Vogelarten, die regelmäßig an den baumgesäumten Seen, Kanälen und Reisfeldern brüten. Unter anderem die seltenen Weißstörche. Weitere 300 Arten legen auf dem Weg in den Süden hier Rast ein. Auf warmen Steinen am Ufer recken Schildkröten ihre Hälse in die Sonne. Gut beschilderte Wander- und Fahrradwege führen durch das Reservat und immer wieder zu Vogelbeobachtungspunkten.

Was bietet das Hinterland beim Costa Brava Camping?

Nicht nur die Küste ist an der Costa Brava wild. Nahe der französischen Grenze bei Albanyà geht es in den Naturpark Alta Garrotxa. Etwa 20 erkaltete Lavaströme und fast doppelt so viele Vulkankegel haben das Land an den Flanken der Pyrenäen geformt. Überall gibt es deutlich sichtbare Relikte von Vulkanen. Die markanten Kegel beflügeln den Schritt der Wanderer und den Tritt der Radfahrer, die den Wegen auf den Trassen der alten Schmalspurbahn folgen. Das klare Wasser des Riu Muga ist wegen seines Fischreichtums bei Anglern beliebt. Die Campingplatzdichte ist in der Garrotxa geringer, aber ein Urlaub lohnt. Manche Camps bieten sogar Pferderitte zur Küste an, wenn die Sehnsucht mancher Camper nach dem Meer zu groß wird. Mietunterkünfte sind dort in der Regel rarer vorhanden.

Garrotxa

Camping Costa Brava bietet viele kulturelle Kontraste

Neben einem Stadtbummel in der Provinzhauptstadt Girona, die hinter wenig einladenden Vororten eine der reizvollsten Altstädte Spaniens verbirgt, lohnt sich ein Ausflug in die Geschichte. In Empúries nördlich von L'Escala liegen die Ruinen der größten griechisch-römischen Siedlung Spaniens. Emporion hieß die griechische Handelsstadt, die im 5. Jahrhundert vor Christus hier entstand. Später etablierten die Römer einen Militärstützpunkt an strategisch günstiger Stelle, den sie bald zu einer respektablen Stadt ausbauten. Mit jedem Schritt durch das weite Ausgrabungsareal tritt man tiefer in die Vergangenheit ein. Allein 5 Campingplätze finden sich in direkter Umgebung und meist direktem Zugang zum Meer.

Camping Costa Brava: Essen und Trinken

Sprichwörtlich mare e montagne besteht die Küche der Region Costa Brava aus einer Vereinigung der Köstlichkeiten des Meers in Verbindung mit den Speisen der direkt angrenzenden Berge. Man denke nur an die Paella, wo Meeresfrüchte mit Hühnchen harmonieren. Gerne wird vor Ort angebauter Reis mit Wildkaninchen gegessen. Bekannt wie lecker deftig sind die vielfältigen weißen Bohnengerichte (fuixols) oder Fischsuppen. Zur Vorspeise wird klassisch pa amb tomàquet, geröstetes, mit Knoblauch und Tomate bestrichenes Brot, serviert. Wer Kalorienbomben nicht scheut, darf sich die überall dazugereichte Allioli, Knoblauch-Öl-Soße nicht entgehen lassen. Zur Verdauung passt perfekt ein roter Garnatxa de l’Empordà aus der Region und zum Abschluss die katalanische Nationalnachspeise crema catalana.

Paella

Zum Camping an die Costa Brava: Tipps für die Reise

Um rasch ans Ziel zu gelangen, bietet sich die Autopista del Mediterráneo (AP-7) von der Grenze über Girona nach Barcelona an. Sind Sie mit dem Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sollten Sie keinesfalls auf der Autobahn an Raststellen übernachten, da Überfälle oder Diebstähle dort keine Seltenheit sind. Nutzen Sie deshalb lieber Campingplätze als Stopover. Für Ausflüge vor Ort ist die Küstenstraße ein Genuss, sobald der Wohnanhänger am Campingplatz abgestellt ist.
Badesaison ist von Juni bis September, aber selbst Anfang November herrschen oft noch angenehme Temperaturen. Die Costa Brava ist kein klassisches Ziel zum Überwintern, weil aus den Pyrenäen der Fallwind Tramontana bisweilen sehr stürmisch bläst. Nach meist instabilem Wetter im März und April beginnt im Mai die attraktive Reisezeit. Für Städtereisen besonders geeignet sind Frühling und Herbst.

Campingplätze an der Costa Brava

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